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Fun times in the desert – Ica & Nasca

***German below***

After Lima our next stop was the city of Ica which is located south of Lima. It is a city in the middle of the desert and is located near to an oasis. I have never been to a desert before and was really excited. And it was totally worth it – I was so impressed by this countryside I can‘t even explain it right. If you ever have the chance to make a trip to the desert do so!

Vineyards and Pisco

For our first evening we decided to do a short tour and the area surrounding Ica is also well-known for it‘s wine and for the traditional Peruvian liquor Pisco. We visited three vineyards and Pisco productions and were able to do a tasting as well. We visited the distilleries El Catador, Tacama and Lazo. Tacama is the oldest and most modern vineyard in Ica. Lazo was the one we liked best because of its traditional flair and it’s cozy and somehow odd atmosphere. We made friends with our guide and some other visitors from Argentina and spent an amazing evening.

Into the wild – an unforgettable day in the desert

The next day we startet our trip into the desert. The oasis Huacachina is only about 20-30 minutes away from Ica if you go by car. It already was a great experience seeing this little lake surrounded by palm trees and restaurants and behind it the huge sand dunes. Unfortunately, Huacachina is getting more and more touristic and restaurants, hotels and shops disturb the peaceful atmosphere. Plus they cause a big problem with the groundwater and endanger the whole oasis which already has to be filled with external water.

In the afternoon we finally went out into the desert. I am still speechless when thinking about this sight. Just sand as far as you can see and huge dunes lying next to each other. I could have sat there for hours just staring into this unknown place. We stayed until sunset which coloured the sand in a warm red and orange. This is a sight I will never forget and I hope to visit another desert someday and maybe do a tour for some days to explore even more.

We booked all trips via our hostel (Ica adventures2) which is located approximately 15 minutes by foot from the city center and was really nice.

Nasca – Good food and impressive pictures in the sand

 

After two days in Ica we went on for Nasca which is even further south. The city is famous for the Nasca lines. Huge geometrical forms and figures in the sand which can only be seen in their full size from the air. The lines are ancient water systems and the figures probably are a tribute to gods or to the earth for sending this water. There are other theories saying that the lines were made to communicate with aliens or were even made by aliens. No matter who actually made them it is stunning to see their accuracy and size. It is almost impossible to believe that they were made thousands of years ago when the people couldn’t even see their own work from above.

The city of Nasca itself is quite small but has a lovely city center with a nice atmosphere and cute little restaurants. We ate at two restaurants (Casa Rustika and La Maison Blanche) which both had really good food and lovely waiters who were interested in our travels.

The desert will be one of my favourite places in Peru I guess – although we are just at the beginning of our travels. But it was just so breathtaking and beautiful and reminds me of how wonderful our planet is.


Eine unbeschreibliche Zeit in der Wüste – Ica & Nasca

Nach Lima heißt unser nächster Stop Ica, eine Stadt südlich von Lima. Ica befindet sich in der Wüste und liegt nahe an einer Oase. Ich war noch nie vorher in der Wüste und daher ziemlich gespannt, was mich erwarten würde. Und es hat sich so was von gelohnt – diese unglaubliche Landschaft macht mich noch immer sprachlos. Falls du jemals die Chance hast, eine Tour durch eine Wüste zu machen ergreife sie auf jeden Fall!

Weingüter und Pisco

 

Am ersten Abend wollten wir noch einen kleineren Ausflug machen und da das Gebiet rund um Ica für seinen Wein und den traditionellen peruanischen Pisco bekannt ist, entschieden wir uns für eine Wein- und Pisco- Tour. Insgesamt konnten wir drei Weingüter und Pisco Produktionen besichtigen und auch die jeweiligen Produkte probieren. Die Weingüter, welche wir besuchten hießen El Catador, Tacama und Lazo. Tacama ist das älteste und auch modernste Weingut, uns hat jedoch Lazo am besten gefallen, da es sehr traditionell ist und eine gemütliche und etwas kuriose Atmosphäre hat. Der Abend war wirklich lustig und wir haben uns mit unserem Tourguide und anderen Besuchern aus Argentinien angefreundet.

 

Ab in die Wildnis – ein unvergesslicher Tag in der Wüste

 

Am nächsten Tag startete unser Ausflug in die Wüste. Die Oase Huacachina liegt nur etwa 20-30 Minuten mit dem Auto von Ica entfernt. Schon die Erfahrung, einmal eine echte Oase zu sehen war beeindruckend. Der kleine See ist gesäumt von Palmen und Restaurants, doch wenn man den Blick weiter richtet, stößt er nur auf Sandberge. Leider wird Huacachina immer touristischer und die vielen Restaurants, Hotels und Geschäfte stören die Ruhe hier. Außerdem hat die Oase dadurch ein Grundwasserproblem und muss durch externe Wasserzufuhr am Leben gehalten werden.

Am Nachmittag ging es dann endlich raus in die Wüste. Ich bin immer noch sprachlos, wenn ich an diesen Anblick denke. Einfach nur Sand, so weit das Auge reicht und eine riesige Düne neben der anderen. Ich hätte hier Stunden im Sand sitzen und in die Ferne schauen können. Wir blieben bis der Sonnenuntergang die Sandberge in ein warmes Orange und Rot tauchte. Wirklich ein Anblick, den ich nie wieder vergessen werde. Ich hoffe nochmal die Möglichkeit zu bekommen, eine Wüste zu besuchen und dann möchte ich einen mehrtägigen Ausflug machen, um noch mehr von diesem magischen Ort zu sehen.

Wir haben alle Trips über unser Hostel gebucht (das Ica adventures2). Das Hostel liegt etwa 15 Gehminuten vom Stadtzentrum in Ica entfernt und ist sehr zu empfehlen.

Nasca – Gutes Essen und eindrucksvolle Linien im Sand

 

Nach zwei Tagen in Ica ging es für uns weiter nach Nasca, was noch weiter im Süden liegt. Bekannt ist die Stadt durch die berühmten Nasca Linien. Diese riesigen geometrischen Formen und Figuren im Sand können nur aus der Luft gut betrachtet und in ihrer ganzen Größe erfasst werden. Die Linien sind wohl antike Wassersysteme und die Figuren wahrscheinlich ein Dank an die Götter oder die Erde für das kostbare Nass. Andere Theorien behaupten, die Nasca Linien dienen der Kommunikation mit Außerirdischen oder wurden sogar von diesen erschaffen. Ganz gleich, wer die Linien gemacht hat, es ist wirklich beeindruckend, deren Größe und die Präzision, mit der sie gemacht wurden zu sehen. Es ist kaum zu glauben, dass sie vor tausenden Jahren von Menschen in den Boden gezeichnet wurden, die ihr eigenes Werk nicht einmal aus der Luft betrachten konnten.

Nasca selbst ist eher klein, hat jedoch ein nettes Stadtzentrum, mit einer gemütlichen Atmosphäre und vielen kleinen Restaurants. Wir haben zwei davon ausprobiert (das Casa Rustika und das La Maison Blanche) und beide hatten tolles Essen und nette Bedienungen, die sehr interessiert an unserer Reise waren.

Die Wüste wird sicherlich einer meiner Lieblingsorte in Peru, auch wenn wir gerade erst am Anfang unserer Reise stehen. Aber dieser Anblick war einfach nur atemberaubend schön und erinnert mich daran, wie toll unser Planet eigentlich ist.

2 Comments

  1. Pingback: Salkantay Trek to Machu Picchu – A once in a lifetime experience | My little green globe

  2. Pingback: Peru – my must see places | My little green globe

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