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Cusco and its surroundings – from salt mines to rainbow mountains

***German below***

Cusco is famous for the Machu Picchu for sure. Most or even all of the people visiting Cusco also visit Machu Picchu. But besides this the area surrounding Cusco has lots more to offer. For example the Sacred Valley, the salt mines of Maras or the Rainbow Mountains.

Of course we also visited Machu Picchu and even did a five-day-trek to get there. But this is a whole other story and I wrote a separate article about our experiences on the Salkantay trek.

Cusco itself is a beautiful little city and has some attractions you should check out while being there. For example the Plaza de Armas, the arts quarter San Blas, the San Pedro food and clothes market or the view over the city from Christo Blanco. Just some kilometers away from Cusco lies the Sacred Valley or Urubamba Valley. Here you can do lots of things such as visiting different cities and Inca ruins.

Salt mines of Maras

We decided to do a tour to the salt mines of Maras and it was amazing. The white ponds make for a beautiful contrast with the red and brown stones surrounding them.

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On the way there and back we passed amazingly beautiful countrysides and a lagoon where we could watch the sunset.

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Rainbow Mountains

When I first saw a picture of the Rainbow Mountains of Cusco I thought it would be a fake or heavily photoshopped. I really wanted to go there and see this colourful mountain by myself. And even tough most pictures are editet afterwards the mountain actually is breathtaking and colourful. I am still impressed that our nature can create something like this.

The hike up there was hard especially after we just came back from the Salkantay Trek and you have to go up to over 5.000m above the sea. But it was definitely worth it. The mountain looks beautiful and I have never seen anything like this before.

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However, I have to say that the Rainbow Mountains are totally overcrowded. So many people want to see them and they all use the same way up and block the way to see the mountain. As it is also possible to go up to the Rainbow Mountain by horse the altitude and hard walk doesn’t stop people from going there. Everyone can manage to go up there.

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I was really happy that by coincidence we were recommended to also do the Red Valley, which is just around the corner. It was another 2 hours of hiking until we were back at the bottom where we started for the Rainbow Mountain but it was the best decision ever. The Red Valley is mostly unknown to tourists and is much more difficult to hike. There is no possibility to use a horse and in some parts there isn‘t even a proper path.

But because of these difficulties we were the only people there. 6 of our group and the guide and no one else except for some Llamas and Alpacas.

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The contrast of the red stones and green grass was breathtaking. A really beautiful sight and if you like hiking and are in a good condition I can only recommend you to do this in combination with the Rainbow Mountains. You will enjoy the nature and the quietness after the crowded mountains.

Definitely a highlight during our travels in Peru.

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Cusco und Umgebung – von den Salzminen in Maras zu den Regenbogenbergen

Cusco ist vermutlich am ehesten durch den Machu Picchu bekannt und die meisten Menschen, die nach Cusco kommen werden auch zum Machu Picchu weiterreisen. Doch die Umgebung von Cusco hat außerdem noch einiges mehr zu bieten. Zum Beispiel das Heilige Tal, die Salzminen von Maras oder die Regenbogenberge.

Natürlich haben wir auch den Machu Picchu besucht und sogar eine fünftägige Wanderung dort hin gemacht. Aber das würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen und ihr findet daher einen eigenen Blogbeitrag zu unseren Abenteuern auf dem Salkantay Trek.

Cusco selbst ist eine wunderschöne kleine Stadt und hat einige Sehenswürdigkeiten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Dazu gehört der Plaza de Armas, das Künstlerviertel San Blas, der San Pedro Essens- und Klamottenmarkt oder der Aussichtspunkt Christo Blanco, von wo aus man einen tollen Blick über die Stadt hat. Nur einige Kilometer von Cusco entfernt liegt das Heilige Tal oder Urubamba Tal. Hier kann man einige tolle Ausflüge zu verschiedenen Dörfern oder Inka Ruinen machen.

Die Salzminen von Maras

Wir entschieden uns für einen Ausflug zu den Salzminen von Maras und es war wirklich wundervoll. Die weißen Salzbecken bilden einen tollen Kontrast zu den roten und braunen Felsen darum herum.

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Auch der Weg zu den Minen und zurück war toll, wir sind durch eine atemberaubende Landschaft gefahren und konnten an einer Lagune den Sonnenuntergang anschauen.

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Regenbogenberge

Als ich zuhause das erste Mal ein Bild der Regenbogenberge in Cusco gesehen habe, dachte ich es müsste ein Fake oder sehr stark bearbeitet sein. Ab diesem Moment wollte ich die bunten Berge unbedingt mit eigenen Augen sehen. Und auch wenn die meisten Bilder nachbearbeitet sind, ist der Anblick der Berge einfach atemberaubend. Sie sind wirklich regenbogenfarben und es beeindruckt mich nach wie vor, dass die Natur so etwas hervorbringen kann.

Die Wanderung auf die Berge war ziemlich anstrengend, vor allem wenn man bedenkt, dass wir gerade erst vom Salkantay Trek zurückgekommen sind. Man steigt auf 5000m Höhe auf und die Höhe macht sich wirklich bemerkbar. Aber es war jede Anstrengung wert. Die Berge sehen wunderschön aus und so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen.

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Allerdings muss ich auch sagen, dass die Regenbogenberge ziemlich überlaufen sind. So viele Menschen wollen dort hin und alle verwenden den selben Weg nach oben und blockieren dann die Sicht auf die Berge. Da man auch zu Pferd nach oben reiten kann, schreckt die Höhe und die Anstrengung nur wenige ab und wirklich jeder schafft den Aufstieg.

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Umso glücklicher war ich, dass wir durch Zufall eine Empfehlung bekamen, doch auch das Rote Tal anzuschauen. Dieses liegt quasi direkt neben den Regenbogenbergen. Die Wanderung durch das Rote Tal braucht noch einmal 2 Stunden, bis man wieder am ursprünglichen Startpunkt ankommt, doch es lohnt sich auf jeden Fall. Das Rote Tal ist bei Touristen noch so gut wie unbekannt und deutlich schwieriger zu bewandern. Es gibt keine Möglichkeit, dort mit Pferden durchzukommen und oft hat man nicht einmal einen richtigen Weg.

Aufgrund dieser schwierigen Begebenheiten waren wir tatsächlich die einzigen Menschen dort. Unsere Gruppe bestand aus 6 Personen und einem Guide und außer ein paar Alpakas und Lamas haben wir während der zwei Stunden keinen einzigen anderen Menschen gesehen.

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Der Kontrast zwischen den roten Steinen und dem grünen Gras kam uns fast unwirklich vor. Eine atemberaubende Landschaft und wer in guter Kondition ist und noch Lust auf Wandern hat sollte unbedingt auch das Rote Tal besuchen, wenn er zu den Regenbogenbergen geht. Die wunderschöne Natur und die Ruhe nach den überfüllten Regenbogenbergen ist einfach nur toll.

Dieser Ausflug war wirklich eines unserer Highlights in Peru.

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9 Comments

  1. Pingback: Salkantay Trek to Machu Picchu – A once in a lifetime experience | My little green globe

  2. Pingback: Beautiful Panama – what to do in 2 weeks | My little green globe

  3. Sabrina Patricia says

    Wow! Wow! Wow! WOOOOW! Ich habe gerade letzte Woche erst ein Foto einer Freundin geschickt bekommen – und jetzt deinen Artikel zu lesen macht so viel Spaß. ON THE TRAVEL LIST – die ja auch nicht kürzer wird! 😛

    Liked by 1 person

  4. Pingback: Peru – my must see places | My little green globe

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